ROBOTER, ROBOTIK

Ein Roboter ist per se ein Apparat.

Diesen Apparat kann man als Mensch  dazu einsetzen, diesen bei bestimmten Arbeiten zu entlasten.

Grob gesehen handelt es sich um HW um Hardware.

Aus der früheren Informatik kenne ich noch die Roboter welche uns bei IBM oder einer Univerität die Arbeit erleichterten indem diese zum Beispiel die Backuptapes selbstständig ausgewechselt hatten, NACHDEM WIR DENEN „GESAGT HABEN“ WANN SIE WAS AUSZUFÜHREN HABEN.

Robotik nimmt man sich zur Hilfe um unteranderem repetitive und langweilige Arbeiten ausztulagern. Grob gesehen handelt es sich hier um SW um Software, Programmierung.

Anders wie bei uns Westlern ist im fernen Osten der Buddhismus und der Shentoismus die Haupt Glaubensrichtung. Was für uns unvostellba rist, ist da Alltag!

Im Shintoismus können auch Roboter beseelt sein.

Die meisten Japaner bekennen sich zu gleich zwei Religionen: dem Buddhismus und dem Shintoismus.

Je nach Lebenssituation praktizieren sie die eine oder andere Religion. So sind etwa Hochzeiten typischerweise shintoistisch, Beerdigungen buddhistisch.

Der Shintoismus ist für Themen des Diesseits wie Erfolg, Glück und Liebe zuständig. Der Buddhismus gibt eher Antworten auf Fragen nach dem Lebenssinn und Hilfe beim Umgang mit dem Tod. Die Aufteilung ist nicht ganz strikt, aber häufig in etwa so anzutreffen.

Ist es also gefährlich wenn man glaubt, wenn man eine Religion folgt?

Oder ist es bald Alltag, dass senile alte Frauen wie in den USA wirklich vorgekommen, ihren Hunden und ihren Robotern zu Recht ihr Vermögen vererben können, dürfen, sollen?

Ist ein Roboter, die Robotik eine Chance oder eine Gefahr?

Wir richtigen Menschen, Agnostiker, Atheisten, Informatiker und Philosophen sind gefragt.

Im Hintergrund zu hären weils zum Thema passt, The Man Machine der Deutschen Gruppe Kraftwerk.