IST ES SO?

Das Boot ist voll hies der Film 1981 von Markus Imhof, indem bereits damals die Probleme aufgezeigt wurden wenn ein Land zu viele nicht angepasste Ausländer aufnimmt.

 

Klar ist dass in eine Kultur etwas „Leben“ kommen muss damit diese nicht gar zu langweilig wird.

Deuschtschland und die Schweiz haben sicherlich einiges an Leben gewonnen wie man damals Italiener in die Schweiz holte welche „redlich und gschaffig waren“ und das Leben etwas gelassener und in Familien genossen. Bereits damals aber gab es zu reden, ich erinnere mich an die Schwarzenbach-Initiative und Bilder vom Zürcher Hauptbahnhof…

Zunehmends gibt die Globalisierung, die bevorstehende, zum Teil bereits realisierte freie Personenfreizügigkeit Probleme.

Ist es wieder nur die SVP welche als einzige Partei die Probleme beim Namen nennt und die Zürcher nur danke eines geschickten Strategiezuges dazu zwingen konnte, Verbrecheridentitäten wieder nach Ländern bekantzugeben? Ja.

Heute schleckt es keine Geiss mehr weg, so gross kann keine Zunge sein, dass nicht assimilierte Ausländer und oder Eingebürgerte mehr uns mehr in der Presse negativ erwähnt werden.

Sind zu viele junge, unerfahrene im Schweizer Nationalrat welche als Beruf angeben; Doktorand, Student, Klimaforscher in Ausbildung, Koordinatorin, Gewerkschafterin, Kommunikationsspezialistin, wissenschaftliche Beraterin?

Bei den Indianern waren es stets die älteren, erfahrenen welche Ihre Stämme erfolgreich führten.

Zuviel ist zu viel und das hat die Albisgüetliversammlung der SVP im Januar 2020 einmalmehr bestätigt, auch wenn nur am Tisch und nicht im Plenum oder gar am Mikrofon. Knapp 1300 Besucher taten selbstbewusst was sie mussten, einstehen und sich gegen eine Übermacht wehren.

Viele jahre ahbe ich als IT-Projektleiter weltweite Projekte geführt und hatte nie Probleme geeignete und fähige Mitarbeiter zu finden. Auch im Ausland wenn ich in der Schweiz nicht fündig wurde. Dies hatte allerdings grossmehrheitlich den Ursprung dass ich von einer Geschäftsleitung angewiesen wurde, die effizienten und kompetenten Mitarbeiter mit „billigen“ Mitarbeitern zu erstzen, eben im Ausland zu finden.

Isteressant ist das Spuhler und Blocher, beide erfolgeiche Unternehmer und auf gute Mitarbeiter angewiesen, sich dem Thema freie Arbeiter für alle, diametral anders sehen was die Persoenenbeschäftigung angeht.

Das Boot ist voll…