PROGRAMMIEREN

Sie kennen den Unterschied zwischen HW (Hardware) und SW (Software)?

Sie haben schon immer mal wissen wollen, wie das so geht mit dem Programmieren?

Sie haben das Interesse, wollen verstehen
wie man denn so einen Rechner programmiert?

In meiner früheren Grosssystem-Programmier-Zeit war für IBM Grosssysteme RPG,  später in der PC-Zeit Fortran, Turbopascal, Java und HTML das Mass der SPRACHEN.

Zeile für Zeile musste ich noch programmieren und das erst noch in einer klar vorgegebenen Struktur.

Heute ist das viel einfacher mit SCRATCH welches auch unter LINUX (ähnlich wie früher IBM-DOS, MS-DOS, Microsoft Windows, Apple OS, IOS – Mobilgerät, Android – Google) dem Operatingsystem, funktioniert.

 

Mit einem RaspberryPI, einem kleinen Rechner der ideal zum KENNENLERNEN der Grundbegriffe von HW und SW ist, können Sie in wenigen Schritten etwas zum „Laufen“ bringen.

 

 

Sie verstehen den Ablauf eines Programmes und die ZUSAMMENHÄNGE von HW und SW.

Sie können bei etwas mehr Interesse selber eine Steuerung, eine Detektion von Daten (Temperatur, Licht, Feuchtigkeit etc.) programmieren, eine SW selber schreiben.

Sie haben eine Garage? Diese ist mit einem Toor versehen? Diese wollen Sie mit Ihrem Moilgerät öffenen? Sie haben ein Motoorschiff mit einem Motor welcher im Winter bei Minustemperaturen einfrieren kann und den Motor zerstört?
Sie wollen eine Heizung für dieses Schiff ENERGIEBEWUSST steuern?

Das Zusatzboard von Dexter Industries GrovePI+ kann mühelos auf den RaspberryPI gesteckt werden.

Nicht nur mit dem aktuell Neusesten 3-er sondern auch mit der ersten Version. Darin besteht ein grosser Vorteil zu anderen Kleinstcomputern.

Mit dem Set von GrovePI+ hat man mehrere Möglichkeiten den RaspberryPI zu nutzen.

Verschiedene Übungen sind in diesem Set ebenfalls inbegriffen und es macht Spass zum Tüfteln.

 

 

 

Bestellen können Sie all Dies zum Beispiel bei Mintware oder beim Tüftellabor Zug

Also los, es liegt an Ihnen…

Anmerkung des Verfassers dieses Berichts. Am letzten Wochenende habe ich anlässlich eines Schulanlasses drei junge Lehrerinnen aus Volketswil getroffen denen ich vom Tüftellabor Zug erzählte und erwähnte, dass da eben in Zukunft zum „I“ von MINT eben diese Kurse mit dem RaspberryPI angeboten würden. Sie haben es bedauert, dass ein solches Programm, ein solches Tüftellabor nicht auch in ihrer Gegend vorhanden ist.