HERBSTFERIEN 2021


Der diesjährige Herbst zeigte sich von seiner allerbesten Seite. Lago del Narèt 2308 M. ü. M.

Helena und ich haben dieses Wetter auch zum Kennenlernen genutzt und eine schöne, erlebnisreiche Woche zwischen Tessin und Graubünden erlebt.

Nicht nur haben wir viel über Geographie und über das Wetter, das vielseitige Tessin und das schöne Bündnerland erfahren, wir haben in dieser Zeit das Philosophieren als Lebensteil kennengelernt.

Gemeinsam entscheiden wir und die Ferien zu oberst im Maggiatal nahe dem Lago del Narèt der auf 2308 Metern über Meer liegt zu starten. Der starke und kalte Wind lässt es nicht zu zuoberst auf dem Güpfi das Nachtessen zuzubereiten, so suchen wir erfolgreich einen Windschutz und Helena zeigt sich einmalmehr als bestens bewährte KüchenCHEFIN.

Das Übermachten im Auto ist dann auch viel gemütlicher wie erwartet verstrichen und das weil die Wolken aufgezogen sind um etwa 5 Uhr früh.

Lange schlafen wir aus und geniessen einen wunderschönen Sonnenaufgang auf em Güpfi.

Dieses Jahr ganz alleine, das gefällt mir besonders.

Der Bundesrat, allen voran einer der angeblich mit der Pharmalobby ein gutes Zusammenspiel hat hat mit seinem Fehlentscheid viel Elend herbeigerufen, wir lassen uns nicht einengen und bedrohen in unserer Freiheit und geniessen einen weiteren schönen Ferientag. 
Auf dem Weiterweg Richtung Val Bavona fahren wir an den schönen Seelein vorbei und treffen am Ende des Lago del Sambuco im Val Sambuco, zuhinterst im Maggiatal zwei Töfffahrer kennen die mir sympatisch sind.

Immer zu Ende der Töffsaison geniessen deise beiden Töffabenteuerer den Jahresausklang.

Das Val Bavona haben wir als Wandertal ausgesucht und erfahren, wie schön dieses kaum bekannte Tal ist.

Oberhalb Ilanz, über Ober Dutjen zeige ich Helena einen schönen Ort wo ich mir vorstellen könnte zu wohnen. Zumindest zum Nachtessen und einer ersten Runde Back gammon reichts für heute an der wärmenden Sonne die meine Rückenverspannj g grossenteils löst.


Die drei Blaubergseeli sind uns auch heute verwehrt denn der Schneefall verunmöglicht es ein einfaches Bewandern dieser Seeli. Die Aussicht Richtung Südwesten ist beeindruckend und Helena weiss nun auch, wenn man von Andermatt kommt, welche beide Kantone die Furka miteinander verbindet. Geografie lernen mit Spass…

 

Noch in Bearbeitung, ich hab Hunger und mache später weiter.

AEUGST, 17. Oktober 2021