ZUFRIEDENHEIT

Oder weniger ist mehr…

In der heutigen, schnellebigen und oberflächlichen Zeit ist es gang und gäbe, zu meinen, mann müsse sich mit Allem beschäftigen.

Auch ich bin davon nicht gefeiht, doch nehme ich mir seit 2013 vermehrt Zeit, dem allgemeinen Stress und dem Druck, immer alles mitmachen zu müsssen, die kalte Schulter.

Das erlaubt mir das Leben zu geniessen oder gar zu philosophieren.

Dies kann ich mir leisten da ich keine Sozialmedien nutze und frei bin von all dem „Gruppenzwang“ dem sich zwar immer Weniger aber immer noch einige freiwillig unterwerfen.

Ab und zu auf Skitouren, beim Biken oder Wandern, aber auch schon mal beim Tanzen, beginne ich zu philosophieren.

  • Warum muss Mann immer schneller als der andere sein?
  • Warum muss ich ein schickeres Auto haben als mein Nachbar?
  • Warum muss ich auf Sozialmediaplattformen kommunizieren?

Muss ich das oder kann ich einfach mit dem was ich mir über die Jahre erarbeitet und verdient habe, GENÜSSLICH leben und mit realen Freunden das Leben geniessen.

Bei der Eröffnung des Tanzlokales in Pfäffikon Schwyz Baywach hat der DJ das Lied der Gruppe Glasperlenspiel laufen lassen mit dem Titel; „Ich wünsch Dir noch n geiles Leben“. Da habe habe ich eine Frau beobachtet die sich zu diesem Lied bewegt hat als würde SIE dieses Lied LEBEN.

Sie war „eins“ mit sich, Ihren Gedanken und ihrem Körper. Etwas änliches habe ich  in Boswil erlebt wie eine Frau sich absolut „eins mit dem Lied“ zu ABBA bewegt hat. Tanzen macht Spass und Freu(n)de.

Nicht dass ich das Verb des Liedes gutiere, in diesem Zusammanhang, doch der Rhytmus und der Text des Liedes, gepaart mit den beieindruckend freien Bewegungen der Frau, haben mich wie eine Art hypnotisiert. Der Text hats in sich.

Erst etwa ein Jahr später habe ich mir dann mal den Text der Gruppe angehört indem es genau um dieses Thema geht.

Hier im pdf File zu lesen und im Hintergrund läuft das Stück schon seit Sie diese Seite gestartet haben.

Ab und zu geniesse ich per Funk (UKW oder KW) Verbindungen in die ganze Welt, kann da ungefiltert erfahren was eben los ist in einem anderen Gebiet der Erde.

Physik war schon in der Schule ein interessantes Thema…

 

Das Reisen, früher geschäftlich und privat, in die ganze Welt, heute in Europa, da kann ich überall mit meinem Motorrad hinfahren, hat mir viele Schiksale und Traditionen gezeigt. Dafür bin ich dankbar.

Diese beiden Kinder wollten nach einer meiner Irlandreisen auf mein Motorrad sitzen und „Gas geben“.

Noch heute habe ich im Ohr wie die kleine ohne Grenzen den Motor auf Vollgas drehte.  Sie hats genossen, ich hoffe der Motor hats übersanden…

Die Skitouren und das Reisen waren für mich auch der Ausschlag, bereits 1998 eine Homepag zu erstellen. Unter meiner Reiseberichten (MOTTORRAD UND TOUREN) können Sie einiges ERLEBEN.

Bin ich froh, kann ich mit dem leben, mit was ich habe und nicht mit dem was ich haben könnte. Das macht mich wohl so zufrieden.

Eine aufmerksame Leserin meiner Homepage hat mir am 30. Januar 2017 diesen Zeitungsauschnitt gemailt… danke.

Ja, da kann ich voll dahinter stehen. Alle sind immer so gehetzt und oberflächlich.

Dafür sind alle immer On-Line, sogar mit dem Handy auf der Tanzfläche. Peinlich und bedenklich.

Erinnert mich etwas an diese lustige Episode… die ich 2010 miterleben durfte. Tiere sind überhaupt in machen Situationen den Menschen vor und darum geniessen wir auch solche Situationen. Oder ich erinenre mich an den Text von Mani Matter; Hemmige…

 

Zufrieden bin ich vor allem in der Natur, beim Tanzen, beim Biken auf einer interessanten, oft mehrtägigen Ski-, oder Motorradtour.

Gerne geniesse ich nach einem anstrendenden, interessanten Arbeitstag oder einer Skitour das Spielen mit Menschen.

Das muss nicht zwingend ein SIEDLER VON CATAN oder ein anderes Strategiespiel sein, das kann auch mal ein Tridominooder ein Backgammon sein.

 

Am 19. Mai 2021, wir schreiben das Jahr der Coronaprobleme mit dem Bundesrat und anderen Machtorientierten arround der Welt, habe ich mich mit meinem Buch in einen naheglegenen Wald begeben und dabei ein kleines Hüttlein gefunden in welchem ich einige Stunden verbracht habe.

Zuerst habe ich auf dem Hochsitz des Jägers mit dem Feldstecher all die Vögel beobachtet welche kommunizierten miteinander, dann habe ich die Türe des Hüttleins geöfnet und mich darin knapp fünf Stunden mit Lesen und Philosophieren verbracht.

So muss es dich sein oder?

Vermutlich gehe ich richtig in meiner Annahme, dass sich die meisten Menschen keine Ziele setzen. (Wie kann ich zufrieden sein und weterkommen, wenn ich mir selber keine Ziele setze auch welche ich am Abend stolz sein kann, wenn ich diese erfüllt habe?)

Im Beruf vielleicht noch eher, weil sie Druck von oben auferlegt erhalten um ein Projekt, eine Arbeit bis xy erledigt zu haben aber privat?

Hierzu habe ich, zugegeben auch im Beruf bzw. in meinem Wirtschaftsinformatikstudium gelnert, mir selber auch solche Ziele zu setzen. Dabei gist es zu beachten dass WICHTIG und DRINGEND nicht dasselbe ist. Die Krux liegt wohl im Deteil? Da meist die Zeit ein wichtiger Faktor ist, erachte ich Dringend in der Hierarchie weiter oben.

DRINGEND sehe ich wenn es um eine zeitliche Definition geht. Dies im Wissen, dass es das Eisenhoweer-Prinzip wiefolgt definiert ist.

WICHTIG ist für mich auf eine Arbeit bezogen die es im Zusammenhang zu einer weiteren Arbeit zu erledigen gilt.

1. Wichtig und dringlich: Diese Aufgaben müssen sofort und selbst erledigt werden. Darunter fällt zum Beispiel die Abgabe einer Präsentation.

2. Wichtig aber nicht dringlich: Am Besten sollte man diese Aufgaben persönlich erledigen und mit einem genauen Termin versehen, wie zum Beispiel das Beantworten von E-Mails.

3. Dringlich, aber weniger wichtig: Sind Aufgaben die an andere delegiert werden können, darunter zählt beispielsweise die Ablage von Unterlagen.

4. Weder wichtig noch dringlich: Die Aufgaben, die nicht in einer der ersten drei Aufgaben- bereiche eingeteilt werden, können  dann erledigt werden, wenn genug Zeit dafür da ist.

Welches der Ziele wichtig und oder dringend ist entscheide ich als möndiger Mensch selber. Den richtigen Fokus darüberlegen wäre wohl noch ein Thema denn sonst kanns gerne mal zum Burnout kommen.


Oder beim Brüggli am 3. Juni 2021

 
AEUGST, 7. Januar 2017,