WILDHEUEN

img_0880_01Jedes Jahr, am letzten Oktoberwochenende, findet im Schulhaus Stumpenmatt der Schweizweit bekante Muotttaler Alpchäsmärcht statt.

Dieses Jahr ausnahmsweise nicht an der Sonne sondern in der Nebelsuppe.

Die Homepage der Märchtbetreiber hier.

 

Was mir dieses Jahr besonders gut gefallen hat ist, dass das Wildheuen oder besser gesagt das WILDIHEIEN erklärt wird.

Hunderte Märchtbesucher haben sich den jeweiligen Vorführungen gespannt hingegeben.

Erleben Sie unten mehr und erfahren Sie warum es so wichtig ist dass im Herbst die Matten per Sägesse kurzgemäht werden sollten, die Skitüreler und andere Winter Berggänger können sich einiges sicherer fühlen wenn dadurch weniger Lawinen, den Berg runter donnern.

Wie der Erfahrungsbericht von Anton Schelbert aufzeigt, opfern die Wildheuer Jahr für Jahr ihre Freizeit um den hinterene Heuberg zu bewirtschafetn und uns von Lawinenniedergängen etwas zu  schützen, also ein äussert nützliches Arbeiten, das WILDIHEUEN.

img_0877_01Damit im Sommer die Kühe, Schafe und andere Tiere im abgehagten Gebiet bleiben wo sie der Bergbauer will, stellt er einen Viehüter auf.

Wie ein solcher funktioniert ist hier beschrieben.

Wenn Sie Fragen zu Landmaschinen haben melden Sie sich doch bei Hr. Gwerder.

Der Film der Fahnenschwinger und Alphornbläser hier.

In eigener Sache.
Das Muetatal ist seit mehr als 20 Jahren meine zweite Heimat.
Nicht nur wegen den schönen Skitouren auf den Glatten, der traumhaften Glattalp, der Silberen und nicht nur wegen der Melanie und dem Norbi der mir die Haare schneidet, auch der Bruno mit dem Restaurant Höllloch, da habe ich das damals entdeckt, das Überqueren vom Muotatal ins Riemenstaldertal oder auf dem Lipplisbühl, unterwegs zum Chinzigpass, beim Schafe verladen und, und, und, immer ein Besuch wert, das Muotattal.