MOOSE

Moose waren die ersten Pflanzen an Land. Sie sind ganz einfache Lebewesen welche keine Wurzeln haben um Ihre nachrung aufzunehmen. Dies machen Sie nur über die kleinen „Astchen“ welche bei zu langer Wasserabstinenz ausdorren und erst dann wieder weiterleben, wenn Sie Wasser bekommen.

Sterben tun sie deswegen nicht, das machen sie erst wenn sie verbrennen, also zu lange an der Sonne, dem UV-Licht ausgesetzt sind.

Lebensraum:
Um oder im Wasser in feuchtem und schattigen, oft kühlen Gebiet. Der Wald ist ein gern belebtes Gebiet in welchem man Moose in grossen Mengen finden kann.

Alter:

Temperatur:
Kühl.

Fortpflanzung:

Photosynthese:

Farbe:

Allgemeines:

Im Gegensatz zu höher entwickelten Lebewesen hat Moos das ganz einfach aufgebaut ist biologisch keine Abwehrmechanismen wie Chemie, Wachs oder ähnlich. Klein, unauffällig – und unverwüstlich: Moose können jahrhundertelang eingefroren sein, nach dem Auftauen erwachen sie wieder zum Leben.

Moose besitzen eine bemerkenswerte biologische Widerstandfähigkeit. Dies liege unter anderem daran, dass ihre Zellen sich in undifferenzierte Zellen verwandeln können. Aus diesen können dann ähnlich wie aus den Stammzellen bei Menschen und Tieren die verschiedenen Gewebearten hervorgehen. Zusätzlich kontrollieren Moospflanzen ihren Wassergehalt nicht. Fehlt das Wasser, trocknen sie einfach aus. Sind die Bedingungen dann wieder günstig, können sie erneut wachsen. Sogar in Wüsten wachsen sie. Pflanzen, die höher entwickelt und komplizierter aufgebaut sind, würden unter ähnlichen Verhältnissen absterben. Die Moose schalten auf Sparflamme, wenn es zu trocken ist. Sobald es regnet, erwachen sie wieder zu neuem Leben.

Die Wissenschaft zu den Moosen nennt man Bryologie was vom Griechischen abstammt. Erst im 18 Jahrhundert hat man sich dieser Spezies angenommen und über sie geforscht.

Moos ist das erste Lebewesen was das Land eroberte aus dem Wasser. Dies geschah ca. vor 450 Millionen jahren, je nach Buch und Quelle.

Moos kann man auch als die primitivste Pflanze ansehen. Dies ist nicht wertend gemeint sondern biologisch. Am Boden halten sich die Moose mit Rhizoiden.

Der menschliche Körper zum Beispiel besteht aus etwas über 90% ausWasser.
Moos kann nicht austrocknen wie andere Pflanzen bzw. stirbt nicht ab wenn es auch über jahre kein Wasser bekommt. Moos lebt und entwickelt sich dann weiter, wenn es Wasser bekommt, fällt in eine Art Starre.

Moose nehmen ihre Nahrung nicht über Wurzelwerk auf sondern nur über die Oberfläche, den kleinen Blättchen auf.

Es gibt verschiedene Arten von Moosen. Moose sind keine Gefässpflanzen und haben sich in der Evolution kaum entwickelt. Eine Photosynthese wie bei einem Baum geschieht also nicht bei Moosen.

Moose haben einen beweglichen Samen der die weibliche Planze suchen kann. Dies tut es vornehmlich im Wasser.

1. Laubmoos (eine beeits höherentwickelte Art der Moose und entwickelt sich in die Höhe, ähnlich eben einem Stamm). Hat etwas ähnliches wie einen Stamm, etwas ähnliches wie Wurzeln und Blätter.

2. Lebermoos (liegt dem Boden direkt auf)
Lebermoos hat eine vielfältige Wirkung für die Gesundheit und ist auch im Haushalt nützlich. Es wirkt zum Beispiel gegen Pilze und Bakterien. Lebermoos enthält THC, das dem in Cannabis ähnlich ist. Die Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend. Eine psychoaktive Wirkung ist nicht bekannt. Dieses Moos kann ganz leicht vom Stein oder vom Holz genommen werden. Lebermoose töten Pilze ab so manche Ärzte.

3. Torfmoos
Diese Moosart kann bis knapp dem 30-fachen des Eigenbgewichtes an Wasser speichern. Torfmoos soll weltweit etwa 400 Mia. Tonnen Kohlenstoff binden. Würde dieser als Kohlenstoffdioxyd an die Umwelt abgegeben werden würde das Treibhausgas die Temperatur auf der Erde ansteigen lassen. In Schottland nutzt man Torf zum Beispiel zum Anfeuern.

4. Hornmoos

 

Allgemein reagieren Moose sensibel auf Luftveränderungen. Es gibt Moose die nutzen das Ammoniak als Nährstoff. Andere binden Schwermetalle oder Feinstaub aus der Luft.

Noch in Bearbeitung

AEUGST, 07. April 2020