SO SOLLTE AMATEURFUNK NICHT ENDEN

hb9ewbWenn ein Amateurfunker mindestens ein Problem hat sollte man ihm helfen, ihn intergrieren… oder die notwendigen Medikamente geben.

Wie ich noch auf dem Hirzel gewohnt habe, hat ein Horgener CB-Funker oft gestört.

Mit dem Auto vorbeifahren, den Mast mit dem Abschleppseil am oberen Ende befestigen und dann war Ruhe.

So einfach gehts. Wo ein Wille, da ein WEG(damit). Der Roli hat dann auch ein paar Tage nicht mehr so deutlich gesprochen.

Auch Söhne von Polizisten sind nicht unantastbar…

Oder wenn ein Idiot der die Amateurfunkprüfung vielleicht nicht mal regelkonform bestanden hat, sich nicht anständig zu benehmen weiss…

Schön gibt es viele anständige Amateurfunker die auch Ahnung haben.

Anders als der Relaisfunk, auch Steckdosenfunk genannt ist der Simplexfunkverkehr.

Hier kann man die Physik so richtig ausloten…

Eine Expedition auf den Lucendro mit dem HB9UZ-Kurt war damals 2003 eine gesuchte Verbindung für DX-er auf 144/50 MHz.

Oder wenn ein langjähriger Verein der sich für den Amateurfunk und angehende Amateurfunker erfolgreich einsetzt vom Dachverband nicht angehärt wird.

Eine Schande.

Ist es wahr, dass die USKA von Wenigen die Geld verdienen und von armen unmündigen Schäfchen lebt?

Wie viele andere, unabhängige Amateurfunker mit Ideen, naturwissenschaftlichem Wissen und Drive, habe auch ich bereits schon vor  vielen Jahren wie andere Machertypen den Austritt bei der USKA bekanntgegeben.

Peinlich sind solche Botschaften von wenig erfahrenen Amateurfunkern. Glaubt man denen, läuft man Gefahr zum Plauderi statt zum Forscher zu mutieren. Der Amateurfunkt hat viele Facetten. Sicher gehört die SINNVOLLE Unterhaltung auch dazu, weniger Sinnvolle verleiten zur allgemeinen Verdummung.

Der Relaisbetrieb, allen voran Pilatus und Zug gehören in hohen Masse dazu, dass der mündige und forschende Amateurfunker abschaltet, wenn er alte Männer OM genannt täglich hört, wie diese über ihre Krankheiten und WEHLIWEHs berichten.

Nur Wenige setzen sich wirklich für ihr interessantes Hobbie ein, das ist Fakt seit Jahren.

Die Perversion das Amateurfunks hat sich wohl mit dem „Echolink“ Nährboden geschaffen und mit digitalen Betriebsarten welche eine massiv mindere Sprachqualität bieten wie D-STAR, C4FM wurde dem dann noch die Krone aufgesetzt. Das Lustige an der durchaus interessanten Digitalen Art ist zum Beispiel ein QSO welches ich kürzlich gehört habe. Da haben zwei OMs ein QSO in FT8 gehalten. Wie schräg ist das denn?

Diese Entwicklung ist bedauerlich, die USKA, selbst infistziert, hätte es mit Machern in der Hand diese Missentwicklung zu unterbinden.

Im Juni 2020 fand erneut eine Gerichtsverhandlung gegen diesen IV Rentner aus Zürich statt.

Das Urteil ist zum Zeitpunkt der Berichtveröffentlich noch nicht bekannt, einmalmehr dürfte der Angeklagte aber straffrei ausgehen weil dem Amateurfunker ein hohes Mass an Belästigung zugemutet werden darf.

Das das zeigt sich nicht nur im Gerichtssaal sondern auch auf Repeatern wie Pilatus und Zug im Besonderen. Ist due USKA, das Bakom total überfordert dass sie solche Situationen tolerieren?

Früher war die USKA ein Verein dem man gerne beigetreten ist. Seit einigen Jahren leidet die USKA an Mitgliederzuwachs, doch ist das ein Wunder mit diesem Knebelvertrag der USKA.

Wird stetig erweitert.